Fußball und Kampfsport ist nicht nur Männersache!

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Statistisch gesehen tun tatsächlich mehr Männer etwas für ihren Körper, als Frauen. Viele Frauen argumentieren, dass sie wegen Arbeit, Haushalt und Kindererziehung für Sport überhaupt keine Zeit haben. Wenn Frauen indes Sport betreiben, dann am liebsten auch eine Sportart, die sie ideal in den Alltag integrieren können und bei der sie nicht regelmäßig zum Training erscheinen müssen. Da fallen bei vielen Frauen schon mal Sportarten wie Fußball, Basketball und auch Judo oder Karate flach. Grund dafür ist häufig, weil es die Frauen sind, die am Abend die Kinder ins Bett bringen müssen. Und diese Zeiten fallen dann auch tatsächlich immer meist mit den Trainingszeiten zusammen.

Selbst wenn das Training früher angesetzt ist, sind die Frauen mit etwas anderem beschäftigt, zum Beispiel Kinder zu den Vereinen fahren oder Kochen, Bügeln oder Putzen. Und auch ansonsten überlassen Frauen gerne Männern Sportarten wie Fußball, Basketball, Judo oder Karate, weil ihnen diese einfach zu männlich erscheinen.

 

Sport bringt Zufriedenheit

Das heißt viele Frauen haben Angst, wenn sie zum Beispiel Fußball spielen, dass sie dann schnell als “Mannsweib” gelten. Gleiches gilt natürlich für die Kampfsportarten. Dabei bringt vor allem Sport Menschen dorthin, wo sie wollen, nämlich hin zur Entspannung und zu einem Wohlgefühl und einer Zufriedenheit. Männer sind, weil sie sportliche Herausforderungen annehmen können, daher viel mehr ausgeglichener und haben sehr viel weniger Stress. Besonders Judo und Karate führt dazu, dass wenn man es regelmäßig betreibt, dass eine gewisse seelische Ausgeglichenheit sehr schnell zu spüren ist. Worin genau die Scheu von so manchen Frauen besteht gerade Judo oder Karate zu erlernen, ist unbekannt. Männer haben allerdings ein Problem nicht: Frauen denken, dass sie in der Sportkleidung, die bei Judo und Karate nun einmal weniger körperbetont ist, nicht weiblich genug aussehen. Ein Blick auf www.kampfsport-24.com macht aber klar, dass die Sportbekleidung für diese Kampfsportarten durchaus auch Frauen eine gute Figur machen lässt.

 

Fußball längst keine Männerdomäne mehr

Was für Fußball, Basketball, Judo und Karate gilt, ist auch in vielen anderen Sportarten zu beobachten: Die Männer haben hier das Sagen in den Ligen. Das beste Beispiel von einer Männerdomäne im Sport, die sehr lange anhielt, ist aber der Fußball. Die erste offizielle Damen-Fußball-WM fand im Jahr 1991 statt. Sieht man sich hier aber die Statistik der deutschen Frauen- und Herren Nationalelf einmal an, wird man sehr schnell feststellen, dass die Frauen in dieser Hinsicht genauso erfolgreich sind. Die Damen konnten bisher seit 1991 zweimal den Titel gewinnen, die Herren seit 1930 nur dreimal.

 

Bildmaterial: pixabay.com/de

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